„Ci scusiamo per possibili disagi – wir entschuldigen uns für mögliche Unannehmlichkeiten“, heißt es lapidar auf der Homepage der Vatikanischen Museen. Leider sei seit dem 1. Januar keine Bezahlung per Kredit- oder EC-Karte möglich. Diese harmlos klingende Mitteilung beinhaltet allerdings reichlich Sprengstoff – denn dahinter steckt viel mehr.
Die italienische Zentralbank hat den Vatikan vom elektronischen Zahlungsverkehr abgeschnitten. Damit können Besucher und Gläubige nur noch bar bezahlen. Der Ausgangspunkt des Problems hat im Vatikan eine lange Vorgeschichte. Er lautet: Verdacht auf Geldwäsche.
Kategorie: konzeptionelle Fotografie
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Disagio (Nur Bares ist Wahres)
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Geht Liebe nicht durch den Magen?
Liebesgruß heißt übrigens das Smothy, für das im (unscharfen) Hintergrund Reklame gemacht wird. -
Ein Spuk ist fast vorbei

Martha hat heute zum letzten mal ihre Dampfwolken in den Himmel über Frimmersdorf geblasen. Aber die beiden 300 Megawattblöcke Paula und Quelle sollen bis 2018 weiterarbeiten. Nicht zuletzt werden in ihnen jährlich 260.000 Tonnen Papierschlamm verbrannt. Kommentare zu einem NGZ-Artikel vom 29.12.2012



